Übersichtlichkeit
Beim Betreten der Webseite erhält man einen aufgeräumten Eindruck, sodass man sich schnell zurechtfindet. Alles ist bündig und in einer "gedachten Linie" angeordnet. Man fühlt sich wohl.
Lesbarkeit
Der Text ist nicht nur theoretisch lesbar, sondern er animiert zum Lesen. Der Kontrast zum Hintergrund ist groß genug. Kleine Absätze werden ebenfalls lieber gelesen als lange. Der Inhalt ist kurz und prägnant, denn wer im Internet unterwegs ist, möchte schnell an Informationen kommen.
Benutzerfreundlichkeit
Eine benutzerfreundliche Webseite ist gestalterisch und funktional an die Zielgruppe angepasst. Für eine intuitive Bedienung enthält die Webseite alle dafür notwendigen Elemente und wurde optisch entsprechend aufgebaut. Des Weiteren lässt sich eine Webseite auch barrierefrei gestalten, so dass diese auch von Blinden lesbar ist.
Suchmaschinenfreundlichkeit
Um sich mit den Suchmaschinen gut zu stellen ist erstmal eine saubere Programmierung der Webseite notwendig, welche auch Grundlage für eine Suchmaschinenoptimierung ist. Die Beschreibungssprache HTML liefert hierfür alle nötigen Elemente, die leider von vielen Webseitenerstellern entweder falsch oder gar nicht eingesetzt werden. Um einige optische Finessen zu realisieren enthalten viele Webseiten auch Techniken, die es Suchmaschinen nicht ermöglichen, die Webseite auszulesen
Ästhetik
Die Qualitätsklasse des Erscheinungsbildes der Homepage stimmt mit dem Image des Webseitenbetreibers und den Ansprüchen der Zielgruppe überein. Eine große Firma möchte sicherlich ein anderes Image über die Webseite vermitteln, als ein Einzelunternehmer. Potenzielle Kunden schließen nicht selten auch von der Qualität der Webseite auf die Qualität der Arbeit des Anbieters.
Kompatibilität
Das Internet basiert auf Normen und Standards. Wer Webseiten erstellt, hat sich daran zu halten. Es ist also egal, welchen Browser man verwendet oder welches Betriebssystem man benutzt. Die Darstellung der Webseite sollte unter allen Kombinationen zu mind. 97% identisch sein. Die unterschiedlichen Darstellungen kommen daher, dass sich selbst einige Browser nicht an Standards halten, hierfür gibt es dann aber Korrekturmöglichkeiten.
Fazit
Gutes Webdesign verlangt Kompetenzen und Wissen in den verschiedenen Bereichen Benutzerführung, Grafikgestaltung, Programmierung und Suchmaschinen. Daneben kommt es auf viele Kleinigkeiten an, welche insgesamt für einen perfekten Internetauftritt sorgen.
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